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Referenzen I (Auswahl):
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Arbeitsbereich Naturschutz

 

 

Projektleitung Netzwerk Naturschutz im Regierungsbezirk Tübingen

Organisation von Kommunikationsstrukturen zwischen ehrenamtlichem, behördlichem und kommunalen Naturschutz im Regierungsbezirk Tübingen.                   

Schwerpunktthemen: Dialog mit der Landwirtschaft, Umgang mit öffentlichem Grün, Verwertung von Landschaftspflegematerial in Biogas.

Ag: Regierungspräsidium Tübingen

 

Netzwerk Naturschutz im Regierungsbezirk Tübingen 

Workshop und Tagung zu modellhaften Lösungen für den Problembereich der Verwertung von Landschaftspflege-Materialien in Biogasanlagen im Regierungsbezirk Tübingen; Dialog zwischen Kommunen - Landwirtschaft - Naturschutz zur naturschutzfachlich richtigen Pflege von Gehölzen und Gräben; konkrete Umsetzung des Ausbaus der Windenergie auf kommunaler Ebene auf der Basis der Änderungen im Landesplanungsgesetz.

Ag: Regierungspräsidium Tübingen

 

Erholungskonzept Rheinauen im Rahmen des Integrierten Rheinprogramms Baden-Württemberg

Konkrete Kurzexpertise zum Erlebnisraum Auen-Wildnis im Polder Altenheim 

Wegeführungs-Varianten, naturschutz- und verkehrssicherungsrechtliche Rahmenbedingungen, Gestaltung des Pfades incl. erlebnisorientierter Elemente sowie Kosten- und Zeitplanung zum Förderantrag bei der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg.

Ag: Regierungspräsidium Freiburg, Arbeitsgemeinschaft mit dem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz in Bühl, ILN

 

Wie können in Umweltpädagogik und -bildung Tätige sich vernetzen und kooperieren? Erfahrungen und Handlungsempfehlungen aus der Netzwerkarbeit im Regierungsbezirk Tübingen.Tagung im Haus des Waldes Stuttgart, Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg, 6.11.2012

 

Gesamt-Kommunikationsstrategie für LIFE + Projekt „Vogelschutz in Streuobstwiesen“ 

Entwicklung der Gesamt-Kommunikationsstrategie für das LIFE+-Projekt „Vogelschutz in Streuobstwiesen des Mittleren Albvorlandes und des Mittleren Remstales“.

Ag: Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart

 

Konflikte und erfolgreiche Zusammenarbeit in der behördlichen Kooperation zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und Forst 

Impulsreferat bei der Jahrestagung des Bundesverbandes Beruflicher Naturschutz e.V., 5.5.2011

 
Aufbau Netzwerk Naturschutz im Regierungsbezirk Tübingen 

Projektaufbau, Öffentlichkeitsarbeit, Entwicklung von Kommunikationsstrukturen zwischen ehrenamtlichen, behördlichen und kommunalen Naturschutzvertretern (derzeit rund 175 Mitglieder), Konzeption und Organisation des Netzwerk-Newsletters, Regionaltreffen, Plenumsveranstaltungen, Pressefahrten, Betreuung von Modellprojekten.

Ag: Regierungspräsidium Tübingen; gefördert von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg.

 

Besucherlenkungskonzept für den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen 

Entwicklung eines Besucherlenkungskonzeptes für das ca. 6000 ha große Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes unter Beteiligung der regionalen Akteure, Verbände und Behörden. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz ILN.

Ag: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Sparte Bundesforst; gefördert von Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

 

Konzeption „Überregionales Erholungskonzept Rheinauen“ (2004/ Akt. 2008)

In Zusammenarbeit mit 26 Kommunen am Oberrhein: Entwicklung, Ausarbeitung und Kostenkalkulation einer übergreifenden Naherholungskonzeption für die Oberrheinschiene.

Ag: Regierungspräsidium Freiburg im Auftrag des Umweltministeriums Baden-Württemberg, Arbeitsgemeinschaft mit dem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz in Bühl, ILN und Büro für Umweltplanung Dr. Schemel, München

 

Leitkonzeption Öffentlichkeitsarbeit der Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg (2003 bis 2005) 

Erstellen der Leitkonzeption für die Öffentlichkeitsarbeit / Umweltbildungsmaßnahmen der Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg für die Jahre 2004 bis 2009, unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen der Naturschutzverwaltungen Baden-Württembergs.

Ag: Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg

 

Optimierung der Publikationsverzeichnisse der staatlichen Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg (2002)

Konzeption eines einheitlichen Publikationsverzeichnisses, Optimierung von Werbung, Vertrieb, Rechnungswesen und Lagerhaltung. Durchführung von Gesprächsrunden und Abstimmungsprozessen mit den beteiligten Institutionen.

Ag: Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Baden-Württemberg

 

Effizienz von Öffentlichkeitsmaßnahmen im Naturschutz (2001) 

Evaluierung der Printmedien der Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg. Nutzerbefragungen und Empfehlungen für eine künftige Strategie der Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums.

Ag: Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg

 

Öffentlichkeitsarbeit FFH / Natura 2000 (1999) 

Beratung der Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg zu Öffentlichkeitsarbeit und Konsultationsverfahren.

Ag: Ministerium für Ländlichen Raum Baden-Württemberg

 

PLENUM – Modellprojekt Isny-Leutkirch (1997)

Evaluationsstudie „Halbzeitbilanz“: Befragung von Projektorganisatoren und –beteiligten. Bewertung von Akzeptanz und Beteiligung, Beurteilung der Projektorganisation, von Hindernissen und Erfolgskriterien sowie der möglichen Übertragbarkeit.

Ag: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg LfU

 

Akzeptanz für einen großflächigen Naturschutz in Baden-Württemberg (1994)

Strategieentwicklung für das erste Plenum-Projekt: „großflächiger Naturschutz in der Modellregion Oberschwaben“. Bestandsaufnahme beispielhafter Umsetzungsverfahren, Erstellen eines Strategierahmens für die Umsetzung im Modellgebiet, Empfehlungen der Akzeptanzbedingungen für das Projekt "Modellregion Oberschwaben".

Ag: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg LfU

 

Evaluation: „Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg“ (1992)

Durchführung von Binnenbefragung, Basisbefragung ausgewählter Bürger, Intensivbefragung, Befragung von Journalisten und Befragung von Bürgermeistern.

Ag: Ministerium für Umwelt Baden-Württemberg

 

 

 

 

Arbeitsbereich Verkehr

 

 

 

Konzeption und Moderation der Bürgerinformationsveranstaltung (2017)
„Nahverkehrsplan des Hohenlohekreises“. Vorbesprechungen und Veranstaltung
Ag: Landratsamt Hohenlohekreis.

 

Beratung und Begleitung (2017)
zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts und des Teilkonzepts Mobilität.
Ag: Stadt Böblingen

 

20 Jahre "FILDERSTADT FÄHRT RAD" (2016)

Jubiläumsjahr der ersten baden-württembergischen Rad-Modellkommune, Beratung zum Jahresprogramm. 

 Ag: Stadt Filderstadt

 

Konzeption und Moderation der Bürgerinformationsveranstaltung (2015)
„Luftreinhalteplan der Landeshauptstadt Stuttgart“. Drei Vorbesprechungen und Veranstaltung.
Ag: Regierungspräsidium Stuttgart.

 

Verschmutzte landwirtschaftliche Wege (2015)
Problemlösung im Dialog zwischen Landwirtschaft und Stadt. Projekt "Filderstadt fährt Rad"

Ag: Stadt Filderstadt

 

Vorbereitung und Moderation „Zielkonzept 2025 des SPNV-Masterplans“ (2014)
Vorstellung des Zielkonzepts bei drei Landeskonferenzen und der Regionalkonferenz in Stuttgart.
Ag: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg.

 

Konzeption und Moderation der Bürgerveranstaltung Mobilität (2014)
Straßenbau im Hohenlohekreis, Vorstellung von Planungen und Bürgerbeteiligung
Ag: Landratsamt Hohenlohekreis.

 

Aufstellung des Landesradverkehrsplans "RadSTRATEGIE" Baden-Württemberg (2013/14)
Bürgerbeteiligung mit Interviews, Online-Befragungen, Themenworkshops und Abschlussklausur

Ag: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

 

Bürgerbeteiligung Bundesverkehrswegeplan 2015, Konzeption des Landes (2013/14)

Moderation der Regionalkonferenzen in den Regierungspräsidien Karlsruhe, Tübingen, Stuttgart und Freiburg zur Diskussion der Konzeption des Landes für die Neuanmeldungen im Bereich Straßen für den Bundesverkehrswegeplan 2015-2030.

Ag: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

 

RadKULTUR Modellkommune Filderstadt (2013/14)
Beratung bei den Aktionen, Mitarbeit in der Lenkungsgruppe

Ag: Stadt Filderstadt

 

Bürgerdialog B27 Tübingen (Bläsibad) - B28, langer Schindhaubasistunnel (2012/13)

Moderation der Workshops: Bürgerdialog zur Planung der Knotenpunkte "Bläsibad" und "Tübinger Kreuz", Prüfung der Vorentwürfe und von den Bürgern eingebrachten Alternativ- bzw. Ergänzungsvorschläge zur Optimierung der verkehrlichen und städtebaulichen Funktionalität, zu Immissionsschutz, Gesaltung und Naturschutz.

Ag: Regierungspräsidium Tübingen unter Mitwirkung der Universitätsstadt Tübingen und des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

 

Verkehrssicherheitsarbeit in Ravensburg - Schwerpunkt Radfahrsicherheit (2011-2013)

Sicheres Rad fahren für Schülerinnen und Schüler nach der Radfahrprüfung: Theoretische Einheit mit den wichtigsten Verkehrszeichen, typischen Ravensburger Regelungen sowie Hinweisen auf Gefahrenstellen, anschließend praktische Übungsfahrt für 5. und 6. Klasse in der Ravensburger Innenstadt; Aktionen zum Thema "zu schnelles Radeln in der Fußgängerzone", Großflächentafeln und Kinowerbung zu partnerschaftlichem Verkehrsverhalten, Aktion "gelbe Karte", Karikaturen und Pressearbeit.

Ag: Stadt Ravensburg

 

Filderstadt fährt Rad (2001-2012)
Beratung bei der kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit, bei Radverkehrsmarketing und projektbezogenen Werbeträgern sowie Schwerpunktaktionen wie "Mit dem Rad zur S-Bahn", "Partnerschaft auf landwirtschaftlichen Wegen", Radverkehrssicherheit, Beleuchtungskontrollen in der "dunklen Jahreszeit";
Erstellung Internetauftritt und Postkartenserie mit Karikaturen zum partnerschaftlichen Umgang im Verkehr. 

Ag: Stadt Filderstadt

 

Planung und Organisation Faktencheck zur umstrittenen 2.Rheinbrücke Karlsruhe (2011)

Beratung zur Konzeption des Verfahrens, Leitung der länderübergreifenden Vorbereitungsgruppe, Beteiligung der Interessensvertreter der Raumschaft und Organisation der Veranstaltung als 2-tägigem Beteiligungsverfahren mit Videoaufzeichnung. Umfassende Aufbereitung der Fakten: Regionale Gesamtverkehrsschau, Darstellung Bedarfsplan, Raumordnungs- und Linienbestimmungsverfahren, Planung auf rheinland-pfälzischer Seite, Planung auf baden-württembergischer Seite, Auswirkungen auf Mensch, Natur und Umwelt, Radwegeverbindungen, ÖPNV-Angebot, eventuelle Anbindung an B36. 
Ag: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
 

Modellprojekt „Mobilität 2030 Tübingen“ des Umweltbundesamtes (2010)

Moderation und Organisation der Fachworkshops.

Ag: Universitätsstadt Tübingen

 

Modellprojekt Filderstadt fährt Rad (1995 bis 2000)
Konzeption, Beratung und Umsetzung einer nachhaltigen Kampagne incl. Infrastrukturmaßnahmen zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens in den fünf Teilorten Filderstadts.
Ag: Stadt Filderstadt

 

Verkehrssicherheit in Ravensburg (2003-2005)
Konzeption, Beratung und Umsetzung der städtischen Kampagne zur Verkehrssicherheit. Schwerpunktthemen: Drogen am Steuer, Reduzierung der Unfallzahlen, Verkehrssicherheit Fahrrad, Einhaltung der Tempolimits. Umsetzung in Zusammenarbeit mit der Stadt Ravensburg und der Polizei Ravensburg.
Ag: Stadt Ravensburg

 

Kampagne "Ohne Auto zur Arbeit" (2001-2003)
Beratung und Begleitung der Aktion BaarRAd

Ag: Stadt Donaueschingen

 

Aktion "Ohne Auto in die Stadt" (2000)
Öffentlichkeitsarbeit zum Tag "Ohne Auto in die Stadt"

Ag: Stadt Donaueschingen

 

Tempo 30 in zahlreichen Kommunen Baden-Württembergs (1990 bis 2000)

Kampagne  und Beratungen zur flächendeckenden Einführung von Tempo 30 z.B. in Tübingen, Altensteig, Mössingen, Hüfingen und Donaueschingen. 

Ag: jeweils Stadtverwaltung

 

Verkehrskonzeption Mössingen (1994-1999) 

Konzeption zur neuen Verkehrsführung in der Innenstadt, Verkehrszählungen, Einführung von Tempo 30-Zonen, Öffentlichkeits- und Pressearbeit

Ag: Stadt Mössingen

 

Energiesparendes und umweltschonendes Autofahren (1995)
Evaluationsstudie zur Auswertung der Pilotkurse in Baden-Württemberg
Ag: Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V., Verkehrsministerium Baden-Württemberg

 

Einführung von Tempo30 in Tübingen (1990 bis 1993) 

Mehrjährige Kampagne  zur ersten flächendeckenden Einführung von Tempo 30 in Tübingen. Gesamtkonzeption, Erstellen der Medien, Vorortmaßnahmen, Pressearbeit und Evaluation.

Ag: Stadt Tübingen

 

Ausbildung kommunaler Verkehrssicherheitsbeauftragten (1991/1992)  

Flächendeckende mehrteilige Ausbildung von kommunalen Verkehrs­sicherheitsbeauftragten in den neuen Bundesländern.

Ag: Deutscher Verkehrsicherheitsrats (DVR)

 

Befragung: Verkehrssicherheitsarbeit in den neuen Bundesländern  (1990/1991)                

Gesamterfassung der Verkehrssicherheitsarbeit in den neuen Bundesländern. Auswertung einer Befragung von ca. 3.600 Kommunen.

Ag:  Bundesverkehrsministeriums/ Forschungsgruppe Dr. Günther

 

 

 

 

Arbeitsbereich Energie und Klimaschutz

 

 

Energetische Stadtsanierung „Scheffelareal Singen“ (2017)
Moderation der Projektsteuerungsgruppe zur Erstellung des Quartierskonzepts und Erstellen des Kommunikationsteilkonzepts im Auftrag von Ing.-Büro ebök GmbH Tübingen.
Ag: Stadt Singen

Mitarbeiterbefragung
zum Projekt „Strom sparen in der Verwaltung.
Ag: Stadt Lörrach, 2017

Beratung und Begleitung
zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts und des Teilkonzepts Mobilität.
Ag: Stadt Böblingen, 2017

Beratung und Moderation
zur Umsetzung des Quartierskonzepts Schiedelen gemeinsam mit Ing.-Büro ebök Tübingen.
Ag: Stadt Radolfzell, 2017

Bestandsaufnahme und Empfehlungen
zur Umsetzung von Förderprojekten „Energetische Stadtsanierungen (KfW 432-Programme).
Ag: Stadt Kirchheim; 2016/2017; in Zusammenarbeit mit Ing.-Büro ebök Tübingen

Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Bühl (2016/17)
Konzeption und Moderation des gesamten Beteiligungsprozesses. Auftakt, 7 Workshops, Abschluss-veranstaltung, Gründung Klimabeirat, Moderation der Projektsteuerungsgruppe. ÖA-Teilkonzept.
Ag: Stadt Bühl; als Subunternehmer von
ifeu-Institut Heidelberg

Konzeption und Umsetzung „Coaching kommunaler Klimaschutz“ (2016/17)
7-tägige Fortbildung für Berater*innen zum kommunalen Klimaschutz als Mitarbeiter des ifeu-Instituts Heidelberg.

Marketingkonzeption
zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts des Hohenlohekreises.
Ag: Landratsamt Hohenlohekreis, 2016; gemeinsam mit HIT GmbH Tübingen

Einstiegsberatung „Kommunaler Klimaschutz“ (2015/16)
Moderation der Workshops und Kommunikationsteilkonzept, im Auftrag der Klimaschutzagentur Land-kreis Tübingen, gemeinsam mit Ing.-Büro ebök GmbH Tübingen.
Ag: Gemeinde Dußlingen

Integriertes Klimaschutzkonzept der Gemeinde Dossenheim (2015)
Konzeption und Moderation der Auftaktveranstaltung, Öffentlichkeitsarbeitskonzept.
Ag: Klimaschutzagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis gGmbH

Energetische Stadtsanierung „Radolfzell - Schiedelen“ (2014/15)
Moderation der Projektsteuerungsgruppe zur Erstellung des Quartierskonzepts und Erstellen des Kommunikationsteilkonzepts im Auftrag von Ing.-Büro ebök GmbH Tübingen.
Ag: Stadt Radolfzell

Integriertes Klimaschutzkonzept der Gemeinde Walldorf (2014/15)
Konzeption und Moderation von Workshops, Öffentlichkeitsarbeitskonzept und Moderation des Be-gleitkreises zur Umsetzung des Konzepts.
Ag: Klimaschutzagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis gGmbH

Einstiegsberatung „Kommunaler Klimaschutz“ (2014/15)
Moderation der Workshops und Kommunikationsteilkonzept, im Auftrag von Ing.-Büro ebök GmbH Tübingen, gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Landkreis Tübingen.
Ag: Stadt Mössingen

Energetische Stadtsanierung (Quartierskonzepte) (2014)
Konzeption und Moderation von Bürgerinformationsveranstaltungen in Heddesheim und Hirschberg.
Ag: Klimaschutzagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis gGmbH

Energetische Stadtsanierung „Lörrach Bahnhof West“ (2014)
Moderation der Projektsteuerungsgruppe zur Erstellung eines Klimaschutzteilkonzepts und Erstellen des Kommunikationsteilkonzepts im Auftrag von ebök GmbH Tübingen.
Ag: Stadt Lörrach

Masterplan 100% Klimaschutz Heidelberg (2013-2015)

Moderation der Bürgerbeteiligung (3 Veranstaltungen), Moderation der Treffen des Heidelberg Kreises Klimaschutz & Energie (3 Treffen), Moderation der Verwaltungsprojektgruppe (7 Treffen).
Ag: Stadt Heidelberg
 
Klimaschutzteilkonzept "Quartier Bahnhof-Ost Lörrach" (2013)
Moderation der Projektsteuerungsgruppe zur Erstellung eines Klimaschutzteilkonzepts und Erstellen des Kommunikationsteilkonzepts.
Ag: ebök GmbH, für die Stadt Lörrach
 
Klimaschutzwoche Mobilität Ludwigshafen (2013)
Moderation der Planungsworkshops und Mitarbeit in der Projektgruppe in Partnerschaft mit IFEU-Institut Heidelberg.
Ag: Stadt Ludwigshafen
 
Konzept zur städtischen Energieberatung Freiburg (2013)
Konzeption und Moderation eines Verwaltungsworkshops „Energieberatungskonzept“ gemeinsam mit ebök GmbH Tübingen.
Ag: Stadt Freiburg
 
Integriertes Klimaschutzkonzept Gemeinde Meckesheim (2013)
Moderation der Auftaktveranstaltung zur Erstellung des Klimaschutzkonzepts Meckesheim und eines Bürgerworkshops.
Ag: KliBA Heidelberg und Umland
 
Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Sindelfingen (2012/2013)
Moderation der Fachworkshops im Rahmen der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts für den Kreis Böblingen und Erstellen des Kommunikationsteilkonzepts.
Ag: IFEU-Institut, für die Stadt Sindelfingen
 
Integriertes Klimaschutzkonzept Landkreis Böblingen  (2012)
Moderation der Fachworkshops im Rahmen der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts für den Kreis Böblingen.
Ag: IFEU-Institut, für den Landkreis Böblingen
 
Auftaktveranstaltung Klimaschutzkonzept Stadt Neckargemünd (2012)
Moderation der Auftaktveranstaltung zur Erstellung des Klimaschutzkonzepts Neckargemünd.
Ag: KliBA Heidelberg und Umland
 
Integriertes Klimaschutzkonzept Gemeinde Malsch (2012)
Moderation der Auftaktveranstaltung zur Erstellung des Klimaschutzkonzepts Malsch.
Ag: KliBA Heidelberg und Umland
 
Energiesparcheck Baden Württemberg: Überarbeitung der Berichtspräsentation (2011)
Ag: BWHT (Baden Württembergischer Handwerkstag)
 
Klimaschutzkampagne "Mein Haus hat Zukunft"(2010/2011); näheres siehe www.altbau-staedtedreieck.
Ag: Gemeindeverwaltungsverband Donaueschingen
 
Einstiegsberatung gemeinsame Klimaschutzkampagne Klinikum und Universität (2011)
Ag: TBA Universitätsklinikum Tübingen
 
Klimaschutzkonzepte: Mitwirkung bei Befragungen und Workshops zu Klimaschutzkonzepten (2010/2011)
Ag: Institut IFEU, Heidelberg
 
Kurse "Kommunikation für Energieberater" gemeinsam mit dem Umweltzentrum Tübingen (2009/2010)
Ag: Klimaschutzagentur Tübingen
 
Handbuch "Gebäudenergieberatung" Neuauflage und Überarbeitung(2010)
Ag: BWHT (Baden-Württembergischer Handwerkstag)
 
Handbuch "Gebäudenergieberatung", 1 bis 3. Auflage, gemeinsam mit IFEU–Institut Heidelberg(2004-2009)
Ag: BWHT (Baden-Württembergischer Handwerkstag)
 
Kurse "Kommunikation für Energieberater", Kursorte: Frankfurt und Stuttgart(2008)
Ag: BfuB (Bundesverband für Umweltberatung)
 
Auswertung der Förderprogramme des Landes Baden-Württemberg zur Gebäudesanierung für Kommunen und KMU-Betriebe(2008)
Ag: Institut IFEU, Heidelberg